Legen Sie einen Ordner mit Buchungsbestätigung, Standardinformationen, Vertragsbedingungen, Rechnung und sämtlichen Zahlungsbelegen an. Ergänzen Sie die Absage des Veranstalters, den Nachweis ihres Zugangs und das Gutscheinangebot in der erhaltenen Fassung. Bei mehreren Reisenden muss die Aufstellung erkennen lassen, wem die jeweilige Zahlung zuzuordnen ist.
Führen Sie eine Chronologie mit fünf Angaben: Datum, Absender, Erklärung, Betrag und Reaktion. Tragen Sie ein, wann die Absage zuging, wann Sie Geld oder einen Gutschein verlangt haben, welche Bedingungen genannt wurden und ob eine Zustimmung versendet wurde. Markieren Sie auch, ob der Gutschein bereits eingelöst oder abgelehnt wurde.
Berechnen Sie den offenen Betrag getrennt von einer möglichen späteren Reise. So vermeiden Sie, dass eine neue Buchung, ein Restgutschein und die ursprüngliche Rückzahlung in einer Summe vermischt werden. Wenn die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Ausstellers Anlass zur Sorge gibt, sichern Sie die Unterlagen frühzeitig und lassen Sie die Reichweite der Vereinbarung anhand des konkreten Wortlauts prüfen.